JO-Athleten hatten an den nationalen Vergleichsrennen mit dem Pechvogel zu kämpfen

Dieses Wochenende reisten sechs unserer JO-Athletinnen und -Athleten an die nationalen Vergleichsrennen in Flumserberg. Leider verliefen die Wettkämpfe dieses Mal nicht ganz so, wie es sich das junge RLZ-Team gewünscht hätte.

Vergangenes Wochenende standen für die JO-Athleten des RLZ Hoch-Ybrig die zweiten nationalen Vergleichsrennen der Saison an. Die beiden Riesenslaloms am Samstag, 3. Februar und Sonntag, 4. Februar brachten den Jungs und Mädels aber kein Glück und so konnte das Team die starken Leistungen der ersten nationalen Vergleichsrennen (Slalom) vor rund einem Monat nicht wiederholen.

Bei den Mädchen sicherte sich Viviane Bartl mit zwei soliden Auftritten zwei Top-20-Platzierungen. Bei den Knaben fuhren am Samstag mit Alessio Miggiano und Julien Hermann zwei der RLZ-Athleten ebenfalls in die Top-20. Am Sonntag musste das Knabenteam allerdings mit vielen Ausfällen fertig werden: Einzig Till Blom fuhr ein Resultat nach Hause. Besonders bitter war der Ausfall für Alessio Miggiano, der nach einem sehr starken ersten Lauf führte: «Die Bedingungen wären sehr gut gewesen. Die Athleten haben auch aufgezeigt, was sie können, es ist am Ende einfach nicht aufgegangen. Aber bei einem so kleinen Team kann es schon einmal passieren, dass man ohne wirklich gute Platzierungen wieder nach Hause reist», so JO-Trainer Brian Kreuzer am Sonntagabend nach den Rennen.

Die nationalen Vergleichsrennen sollen jungen Skirennfahrern der Jahrgänge 2002 und 2003 eine Plattform bieten, sich mit der Konkurrenz aus der ganzen Schweiz zu messen und die eigenen Leistungen entsprechend einordnen zu können.