Erlebnisbericht

Super-G und Super- Combi in Veysonnaz 21.1.2011 bis 22.1.2011

Am Donnerstagnachmittag fuhren Marco, Tino und Randy mit Trainer Etienne in Richtung Wallis ab. Da ich den ganzen Tag zur Schule durfte, hatte ich das Vergnügen mit dem Zug nach Veysonnaz zu reisen. Nach unserer Ankunft mussten wir  wie immer in Veysonnaz,  unsere Wohnungen  organisieren.

1. Tag, Supercombi  Junioren -SM: Nach einem dürftigen Morgenessen fuhren wir um 7.30 Uhr zur Talstation der Gondelbahn.  Nach einer halbstündigen Verspätung  nahm die Bahn Ihren Betrieb auf. Bei Prächtigem Wetter machten wir uns auf den Weg zur Besichtigung des Super-G. Die Rennpiste war in einem perfekten Zustand was vor allem den hinteren Startnummern entgegen kam. Nach dem Super-G konnten sich nicht alle von uns eine gute Ausgangslage für den Slalomlauf erschaffen. Marco fuhr zu verhalten und büsste dementsprechend viel Zeit auf den führenden Nils Mani ein. Auch Randy und Tino konnten mit ihren Fahrten nicht zufrieden sein. Sie klassierten sich zur Rennhälfte im hinteren Feld. Ich  konnte nach einem guten Lauf zufrieden sein. Ich lag auf dem 28. Rang und konnte daher als dritter an den Start des Slaloms gehen.  Leider  konnte ich die optimale Ausgangslage nicht nutzen und schied nach einem“ Einfädler“ aus. Marco zeigte einen eher bescheidenen Slalomlauf und war deshalb mit seinem Resultat nicht zufrieden. Tino und Randy konnten ihre Positionen auch nicht verbessern. Gewonnen wurde die Supercombi von Ralph Weber.

Nach dem Rennen ging es zurück in unsere Wohnung in welcher wir uns regenerierten.  Anschliessend präparierten wir unsere Speedskis für den nächsten Tag und gingen noch eine Runde auslaufen. Nach dem ungeniessbaren Abendessen waren wir alle müde und gingen Rasch zu Bett.

2.Tag, Super-G: Auch am Samstag war wieder perfektes Wetter. Es stand ein  Super-G auf dem Programm, ohne die Supercombiwertung.  Marco gelang ein  wesentlich besseres Rennen als am Vortag und konnte deshalb seine Punkte stark verbessern. Den beiden jungen Athleten Tino und Randy kamen auch im zweiten Super-G  nicht mit dem anspruchsvollen Gelände zurecht und lieferten  nicht  zufriedenstellende  Resultate ab. Ich konnte erneut eine gute Leistung abrufen und büsste nicht viel Zeit, auf den erneuten Sieger Nils Mani, ein.

Nach dem Rennen halfen wir noch Netzte und Tore zusammenräumen. Am Nachmittag  packten wir die Busse mit unserem Material voll und machten uns auf dem Weg zurück ins zivilisierte Leben.

Mit Sportlichen Grüssen

Ramon Zürcher