Erlebnisbericht

FIS- Rennen 5.-8.Februar 2011

Am Freitagnachmittag den 4.Februar fuhren wir nach Sörenberg im Entlebuch. Es standen zwei Slaloms auf dem Plan. Zum ersten Mal kam Michi Zahnd, der ehemalige Skirennfahrer, mit uns an die Rennen was uns sehr freute. Am Samstag wurde auf dem eher flachen Hang ein schöner Slalom ausgesteckt. Das Wetter war wunderschön und die Temperaturen leider ziemlich Frühlings haft. Die Piste litt aber nicht gross darunter. Lara konnte zwei gute Läufe herunter fahren, der erste Lauf lief Astrid nicht wie gewünscht und fädelte schliesslich im zweiten Lauf ein. Ich brachte zwei Läufe hinunter, kam aber auf diesem flachen Hang nicht wirklich auf Tempo.

Zurück im Hotel hiess es wieder Kanten schleifen und Skier wachsen was bei uns natürlich schon lange zur Routine gehört.J

Das Konditionstraining, das zur Regeneration dient, absolvierten wir zusammen mit Michi. Wir gingen locker joggen und machten dabei kleine Sprints für unsere Spritzigkeit.

Auch am Sonntag bestritten wir wieder einen Slalom in zwei Läufen. Während es Lara wieder gut lief, konnten Astrid und ich nicht wirklich strahlen. Astrid hatte im ersten Lauf einen grossen Fehler und der zweite Lauf lief wie sie sagte ziemlich „verschissen’’J.

Nach dem Rennen ging es für uns gleich weiter nach Splügen in Graubünden. Da die Bergbahnen Splügen die Rennpiste nicht den ganzen Tag sperren kann, mussten sie den Start bereits um 8.30 Uhr machen. Das hiess für uns einfahren und besichtigen mit Flutlicht. Das Gelände in Splügen ist ziemlich unruhig und steil. Astrid und Lara kamen beide ins Ziel waren aber nicht zufrieden. Ich stürzte bereits im ersten Lauf und musste den zweiten deshalb vom Rand aus zuschauen. Zurück im Hotel gingen wir leicht auslaufen damit wir auch am Dienstag wieder fit waren.

Wir waren fit, doch der Kursetzer nützte jeden Hügel in der Piste aus. Das wurde Lara und mir zum Verhängnis. Wir stürzten  beide. Astrid war mit ihrer Leistung wieder nicht zufrieden.

Zusammen mit Michi schauten wir noch einen Teil der WM im Fernseher des Restaurants. Nachdem aber Dominique Gisin um das Aussentor fuhr, packten wir unsere Sachen zusammen und fuhren nach Hause.


Samira