Bikewochenende vom 2.-3.7.2011

Samstag

Wir trafen uns um 6 Uhr bei Rolf. Viele von uns waren sehr müde. Die einen schliefen sogar bei der Fahrt nach Graubünden ein. Im Bike Dress ging es um 8 Uhr in Tiefencastel los. Nach der ersten Stunde durften wir endlich etwas essen. Nach zwei weiteren Stunden kamen wir endlich auf dem Albula Pass an. Kurze Zeit später fuhren wir rasant den Pass ins Engadin hinunter. Als wir unten waren durften wir bei Fam. Vogelsang in S-Chanf grillieren und anschliessend ins Aussen- oder Innenbad hüpfen. Sie sind echt gastfreundlich und wir haben uns bei ihnen wie zuhause gefühlt. Dies war sehr nett. Als wir nach dem leckeren Dessert mit dem Bike in unserer Unterkunft ankamen, konnten wir gleich die Zimmer beziehen. Dies war ein anstrengender Tag, doch als Belohnung haben wir ein leckeres Abendessen bekommen und gingen um 21.30 Uhr ins Bett.

Sonntag

Um 7.15 gab es Frühstück. Gestärkt ging es um 8.15 los. Ziel war eine Alphütte auf ca. 2100 Meter. Über Kieswege ging es den Berg hinauf, es wurde steil und steiler. Manchmal musste man sogar schieben. Nicht alle erreichten das Ziel, da ein paar von uns die falsche Abzweigung gewählt hatten. Oben angekommen ging es nach einer kurzen Pause wieder den gleichen Weg zurück. Nach 60 km kamen wir um 13.00 bei den Bussen an und fuhren, nachdem wir uns umgezogen hatten, in Richtung Pfäffikon ab. So kamen wir müde aber glücklich um 15.30 Uhr an, wo uns unsere Eltern abholten. Es war ein anstrengendes aber tolles Wochenende.

Antonia Kiessling