Bericht Sulden 26.11.-30.11.14

Am Mittwoch haben wir uns um 14.00 Uhr in Pfäffikon getroffen. Danach fuhren wir etwa in vier Stunden nach Sulden in Italien. Nachdem wir den Bus ausgeräumt hatten, bezogen wir alle unsere Zimmer, danach führten wir noch ein lockeres Kondi durch und später am Abend assen wir ein feines Menü. Nach der gewohnten Sitzung, gingen wir alle früh und mit voller Vorfreude auf den folgenden Tag ins Bett.

 

Am Donnerstag trainierten wir Slalom. Nach dem Einfahren ging es dann schon mit den ersten Zeitläufen los. Im Rennfeeling trainierten wir dann den ganzen Morgen weiter. Nach einem guten Mittagessen in der Alphütte ging das Training weiter. Heli und Brian steckten einen neuen Lauf aus und danach gaben wir alle wieder unser Bestes, weil alle wussten, dass die Zeitläufe auch für die Selektionen der ersten nationalen Rennen zählen. Nach einem anspruchsvollen, aber spassigen Training verliessen wir den Berg wieder.

Vor dem Abendessen machten wir dann noch ein selbständiges Kondi, unsere Skis, die Hausaufgaben und eine kurze Erholung durfte natürlich auch nicht fehlen. Nach einem guten Abendessen und der folgenden Sitzung gingen wir alle erschöpft schlafen.

 

Am Freitagmorgen war um sieben Tagwache. Wir trainierten wieder Slalom und fuhren auch wieder mindestens sechs Zeitläufe. Die Pistenverhältnisse waren super und wir konnten ein sehr gutes Training durchführen, leider aber mit leichtem Nebel und es war auch sehr frisch. Brian und Heli steckten dreimal um und wir gaben alles, und puschten uns gegenseitig.

Am Abend absolvierten wir noch ein kurzes gemeinsames Kondi, und alle gingen noch einzeln zur Videoanalyse. Nach dem Essen und der Sitzung war wie immer um zehn Uhr Nachtruhe.

 

Heute Samstag standen wir eine Stunde früher auf. Es war auch Jonas grosser Tag. Riesenslalom stand auf dem Programm. Es war wunderbares Wetter und die Piste war auch hervorragend. Am Morgen fuhren wir wieder viele Zeitläufe in einem ordentlich langen und anspruchsvollen Lauf. Nach dem Essen hatten wir leider keine Trainingspiste mehr, aber dafür konnten wir von einem Technikfreifahren profitieren.

Nach dem Ski machen, einem kurzen Kondi, den Hausaufgaben und der Videoanalyse gab es ein gutes und wohlverdientes Abendessen. Dieses assen wir im Wintergarten, vor dem Fernseher, denn wir wollten natürlich auch alle unsere Vorbilder betrachten und die Weltcuprennen beobachten. Nach der Sitzung spielten wir alle zusammen noch ein lustiges Spiel, dann aber schliefen wir alle wieder früh und erschöpft ein. Ich hoffe für Jonas war es ein gelungener Geburtstag.

 

Tagwache war am Sonntag wieder um sechs. Nach einem feinen, nahrhaften Morgenessen standen wir um halb acht wieder auf der Piste. Das Wetter war wieder ähnlich gut wie am Vortag, doch es hatte es sogar ein ganz kleiner Schaum Neuschnee auf der Piste. Wir fuhren wieder Riesenslalom, alle gaben ihr Bestes bei den Zeitläufen und puschten sich gegenseitig. Das Training war anstrengend aber mega cool. Nach dem Mittagessen fuhren wir noch ein bisschen frei und dann ging es leider schon wieder ins Hotel zurück.

Nachdem wir alles gepackt hatten und alle bereit für die Heimfahrt waren, ging es leider schon wieder nach Hause.

Allgemein konnte man sagen, dass es ein super Kurs war. Alle hatten Spass und konnten profitieren. Es war immer lustig und als Team funktionierten wir auch sehr gut. Danke Heli und Brian für den tollen Kurs!

Alexandra Walz