Bericht Leichtathletikweekend Kerenzerberg

Samstag, Tag der Anreise

Am Samstagmorgen um 08:30 trafen wir uns mit dem Mountainbike in Pfäffikon. Die Zelte und das Gepäck für das nachfolgende Training und Camping konnten wir im Begleitbus deponieren. Wir waren gut zwei Stunden unterwegs bis wir in Kerenzerberg ankamen.

Nun hiess es Zelte aufstellen, duschen und zu Mittag essen. Nach dem wir uns die Bäuche vollgeschlagen hatten, konnten wir uns ein wenig ausruhen.

Um ca. 13:30 wurden wir alle mit Arsen bekannt gemacht. In den nächsten Stunden hatten wir das Vergnügen uns von Arsen beibringen zu lassen, wie man unter anderem richtig über Hürden springt oder besser gesagt geht. Die Übergaben beim Staffellauf liessen noch zu wünschen übrig, jedoch hatten wir grossen Spass.

Nachdem wir zum Schluss noch ein kurzes Rumpftraining machten, assen wir gemeinsam „Z’Nacht“. Danach folgte ein Theorieblock und eine Dusche. Nun war der Tag schon fast gelaufen, einige vergnügten sich mit dem EM-Spiel, andere mit Beachvolleyball oder ein bisschen „chillen“.

Kurz vor 22:00 verkrochen sich alle mit müden Beinen und der Hoffnung am nächsten Morgen keine Rückenschmerzen zu haben in ihren Zelten.

 

Sonntag, 17.6.2012

Um 07.30 Uhr war Morgenessen angesagt. Um 09.00 Uhr war Treffpunkt bei der 400 Meter Bahn. Zuerst machten wir einen 5-Kampf mit den Disziplinen 4 x 100 Meter Staffel, 100 Meter, Hochsprung, Weitsprung und Schleuderball.

Später spielten wir Fussball mit zwei Gruppen und danach war bereits Zeit zum Mittagessen.

Nachdem wir dann das Zelt zusammengeräumt hatten und alles eingepackt und verladen war,  fuhren wir mit dem Bike vom Kerenzerberg nach Pfäffikon. Da aber unser Trainer Lino Vollgas voraus fuhr, kamen nicht mehr alle mit. Also kehrten Lara, Steffi und ich nochmals um, um die jüngeren Athleten zu suchen. Da wir sie aber nicht fanden, versuchten wir Lino und seine Gruppe zu erreichen. Niemand hörte jedoch das Natel, also fuhren auch wir weiter.

Auch unsere Gruppe war nicht sicher, wohin wir fahren mussten, also fanden wir den Treffpunkt Tuggen nicht und fuhren direkt nach Pfäffikon. Der dritte Gruppe erging es genauso, sie fuhren denselben Weg wie wir.

Nachdem wir in Pfäffikon mehr als eine Viertelstunde gewartet haben, kam dann Andrej alleine via Rapperswil J. Als wir nach Adi fragten, meinte er, der war vor mir.
Welchen Weg Adi wirklich  fuhr, wissen wir nicht, es wurde aber 17.00 Uhr, bis er endlich in Pfäffikon war.

Trotz dieser unglücklich geplanten Fahrt, war dieses Wochenende toll.

Daniel und Nicola