Trainingslager Zillertal vom 12. - 16.10.2011

Am Mittwoch, 12.10. trafen sich die JO A und die Junioren in Pfäffikon um 13.30 Uhr. Nachdem alles verladen war, fuhren wir in gut vier Stunden nach Hintertux. Wir logierten wieder im Hotel Klausnerhof.

Nachdem wir die Zimmer bezogen und unser Gepäck verstaut hatten, war Nachtessen angesagt.

Am Donnerstagmorgen nahmen wir um 07.00 Uhr das Frühstück zu uns, damit wir um ca. 07.30 Uhr ablaufen konnten, und um ca. 07.50 Uhr bei der Bahn anstehen zu können. Diese lief jedoch erst um 08.15 Uhr, es war ein riesiges Gedränge. Wir mussten den RS- und den SG-Ski mitnehmen. Da das Wetter nicht so mitspielte, wurde am Morgen der Riesenslalomski bewegt und um 11.00 Uhr gingen wir Mittagessen. Weil die Wetteraussichten erst am späten Nachmittag Besserung versprach, gingen wir nach dem Mittagessen ins Hotel zurück. Dann war hartes Konditraining mit Michi Rudin angesagt, nach einer kurzen Ruhepause gab es Nachtessen und schon bald war Schlafenszeit.

Am Freitag war das Wetter oben wieder super. Um die gleiche Zeit Frühstück wie immer und dann ab, anstehen und schauen, dass man nicht weggedrückt wird. Oben angelangt fuhren wir zuerst Riesenslalom. Ein paar freie Schwünge und dann zwischendurch Tore fahren. Nach dem Essen wurden nochmals ein paar Tore gefahren und dann konnten wir die langen Skis anziehen um ums daran zu gewöhnen. Nach den Skifahren hatten wir wieder Kondi und um 18.30 Uhr Nachtessen, später dann Videoanalyse und danach Bettruhe.

Am Samstag fuhren wir bei traumhaftem Wetter Slalom. Auch hier Technik und zwischendurch Tore fahren. Dasselbe nach dem Mittagessen. Um ca. 15.00 Uhr fuhren wir runter und päparierten dann unsere Skis. Danach hatten wir Kondi und Nachtessen, Videoanalyse und um 21.30 Uhr Nachtruhe.

Am Sonntag packten wir dann unsere Sachen zusammen. Danach fuhren wir wieder hoch mit den Slalomskis. Es waren zwei Zeitläufe angesagt, die uns vielleicht auch etwas Klarheit gebracht haben, wo wir stehen.

Nach dem Mittagessen fuhren wir wieder runter, packten alles zusammen und ab gings nach Hause. Um 18.30 Uhr waren wir in Pfäffikon.

Nicola Züger