Training für SM in Zinal

Sonntag, 22. Januar 2012:

Um 14.30 Uhr fuhren wir in Biberbrugg mit dem Bus nach Zinal. Nach einer 4-stündigen Fahrt kamen wir in Zinal an und mussten zuerst mal unser Hotel suchen. Wir bezogen unsere Zimmer und richteten uns ein. Bei den Knaben waren Lucien, Dominik und ich in einem Dreierzimmer, Cedric hatte ein eigenes Zimmer zur Verfügung und Jennifer und Fabienne waren in einem Doppelzimmer, jedoch nicht im gleichen Haus untergebracht. Um ca. 19.15 Uhr trafen wir uns zum Nachtessen. Das Essen war so la la. Um 22.00 Uhr war dann Nachtruhe.

 

Montag, 23. Januar 2012:

Um 07.15 Uhr war dann Frühstück und um 08.30 Uhr mussten wir bei der Talstation sein. Am Morgen fuhren wir Slalomläufe bis 12.00 Uhr, dann trafen wir uns zum Mittagessen. Es war nicht leicht, ein Tagesmenue zu bestellen, da unser Französisch zu wenig gut ist und die „Welschen“ praktisch kein Deutsch sprechen. Am Nachmittag hatten wir Super-G, durften aber nur von 14.00 – 15.00 Uhr die Piste benutzen, da die Piste dann wieder für die Touristen freigegeben wurde. Das Gelände ist oben steil und unten eher flach.

Bis 16.00 Uhr mussten wir mit dem Super-G-Ski möglichst viele Kilometer frei fahren, danach fuhren wir mit der Bahn wieder hinunter. Unsere Aufgabe war dann, 20 Min. joggen, Hausaufgaben machen und den Super-G-Ski bereitstellen. Wir hatten dazu jedoch freie Zeitwahl.

Um 19.30 Uhr war Nachtessen und um 21.45 Uhr Nachtruhe.

 

Dienstag, 24. Januar 2012:

Das Frühstück nahmen wir um 07.15 Uhr ein. Danach packten wir unsere Sachen zusammen, weil wir nicht wussten, ob wir am Dienstag oder erst am Mittwoch nach Hause fahren werden, da die Piste doch sehr weich war.

Um 08.30 Uhr mussten wir mit Slalom- und Super-G-Ski bei der Talstation sein. Am Morgen hatten wir den Hang für uns, fuhren ein, mussten rutschen und dann wurde der Lauf mehrmals gefahren. Der nächste Treffpunkt war 12.00 Uhr, aber einige kamen zu früh zum Treffpunkt und mussten nach einem „ZS“ von Heli nochmals auf die Piste. Das Mittagessen war gut aber das Bestellprozedere hat wieder ewig gedauert. Irgendwann sind wir dann doch zu unseren gewünschten Menues gekommen. Am Nachmittag beschlossen die Trainer, dass wir doch am Dienstag nach Hause fahren. Wir mussten noch eine Stunde intensiv mit unserem Super-G-Ski fahren und dann gings zurück ins Hotel. Wir haben uns umgezogen, alles zusammengepackt und sind dann nach Hause gefahren.

 

Uns hat das Training sehr viel gebracht, obwohl die welschen Trainer keine Freude an unserem Besuch hatten.

 

Nicola Züger