RLZ Hoch-Ybrig am 9h-Cuche-Live Interview

RLZ Athleten interviewen Didier Cuche bei seiner grössten Nachkarrieren-Challenge.

 

Während letzten Sonntag die alpinen Weltcup-Cracks die letzten Vorbereitungen für die Ski-WM in Schladming traffen, war einer nicht mehr auf den Pisten, sondern im TV-Studio vom Jugendsender Joiz in Zürich – unser Nationalheld Didier Cuche. Bei seiner grössten Challenge nach dem Karriereende muss er sich einem neun stündigen Interview-Marathon stellen. Der noch immer kräftig gebaute Neuenburger überzeugte wie immer durch seine charmante Art und seinem gesunden Menschenverstand.

Mit von der Partie sind nicht nur ehemalige Skigrössen wie Daniel Mahrer oder Nadia ’’Stygi’’ Styger neben dem Traineridol Karl Freshner, nein, auch einige RLZ-Athleten wurden eingeladen um ein Teil dieser illustren Fragerunde zu sein. Nachdem sich Cuche schon acht Stunden geduldig den Fragen seiner Fan-Gemeinde stellte und sich dabei auch herausstellte, dass Didier Anhänger in Russland hatte, durften unsere Talente ihrem grossen Idol gegenübertreten. Die schon mehrfach im Kopf repetierten Fragen sprossen nun nur so aus den wissbegierigen Kids hinaus. Als Cuche gefragt wurde, ob er eine perfekte Hocke demonstrieren könne, nahm er die Herausforderung sofort an und zeigte mit samt dem Moderator während zweieinhalb Lauberhorn-Minuten eine perfekt aerodynamische Ski-Hocke. Nachdem er leicht ins Schwitzen gekommen war, durfte er sich wieder lockeren Fragen widmen. So wollten die RLZ-Athleten auch wissen, wie er die Doppelbelastung Schule und Lehre gemeistert hatte oder wie er am besten mit Druck umgehen könne.

Eine lustige Anekdote zum Schluss ereignete sich schon bei der Hinfahrt nach Zürich. Bei der Frage, was denn die ’’Maske’’ vor dem Interview sei und ob man dann eine richtige Maske tragen müssen, zeigte sich, dass die Junioren auch in Sachen Medienumgang noch den einen oder anderen Tipp brauchen. Doch dies hat noch jeder Profi problemlos gemeistert.

Mit neuen Erfahrungen und wertvollen Tipps vom Profi im Handgepäck, dürften die jungen Skitalente noch mehr motiviert sein, um in den Trainings Vollgas geben zu können. Vielleicht wird eines Tages ein zweiter Didier Cuche aus diesen Reihen hervor gehen können.