Erlebnisbericht

Trainingslager in Zermatt vom 18.9. bis 21.9.2010

Freitag (Anreise)
Am Freitag trafen wir uns um 14:00 in Biberbrugg, wo wir unsere zwei Anhänger und die drei Busse füllten. Zermatt war der erste Skikurs in dem auch das JO B-Kader mitkommen konnte. In Zermatt angekommen beluden wir die Elektrofahrzeuge mit unseren Koffern. Danach folgte ein zehnminütiger mit Skirucksack beladener Marsch zum Hotel Blauherd. Weil wir schon im Mc Donalds zu Nacht gegessen haben, folgten nur noch die Startnummernverteilung für die Fotos am Sonntag und ein paar Infos der Trainer.

Samstag
Am ersten Skitag war um ca. 06:10 Tag wach. Um 06:20 assen wir nachdem wir unsere Skier aufgeladen hatten „Zmorge“. Um  06:50 Uhr liefen wir mit dem Rucksack los zur Talstation. Um 07:10 Uhr angekommen, warteten wir noch fünf Minuten bis sich die Drehkreuze öffneten und betraten dann die neuen Achtergondeln. Bis auf die Piste mussten wir dank der neuen Bahn nur noch einmal die Gondel wechseln.  Die Pistenverhältnisse waren gut, aber das Wetter bewölkt. Am ersten Tag trainierten wir Technik. Nach dem Mittagessen im Restaurant Furi bei der ersten Zwischenstation standen für den Rest des Tages noch Skier präparieren, Kondi, Nachtessen und bei manchen noch Hausaufgaben auf dem Programm. Leider verletzte sich Dario Peruzzo bei einem Sprung über das Terrassengeländer auf eine Steinplatte so, dass er am nächsten Tag nicht auf die Piste konnte. Lucien Barandun blieb bei ihm, weil er über Übelkeit etc. klagte.

Sonntag
Der Sonntag verlief ziemlich gleich. Wir hatten einen Lauf und stahlblauen Himmel mit Sonne, die idealen Voraussetzungen für Portrait-, Team- und Actionfotos (Herzlichen Dank an Max). Leider verliess uns heute Lucien weil es ihm sehr schlecht ging.

Montag
Am Montag waren Zeitläufe angesagt. Dario konnte auch wieder mit trainieren und alle freuten sich über das schöne Wetter.

Dienstag
Wir hatten noch einmal Zeitläufe und wieder fantastisches Wetter. Leider zog sich Daniel Gerber einen Bruch am linken Mittelhandknochen zu. Nach einem Essen im Furi reisten wir bei Zeiten von einem unfall- und krankenreichen aber sehr schönem und intensiven Trainingslager ab.                   

Dani