Unser Alltag

 

Unterhaltsame Berichte, die besten Schnappschüsse und schönsten Bilder aus unseren Trainings und Rennen sollen Ihnen einen Einblick in unseren abwechslungsreichen Alltag bieten.

Es ging nicht nur mit der Standseilbahn steil bergauf, auch beim Skifahren machten wir grosse Fortschritte. Noa Reichmuth

JO-Skikurs in Saas Fee

 

21. bis 24. September 2017

Am Donnerstag um 14.15 Uhr startete unsere Reise nach Saas-Fee. Dort angekommen stillten wir unseren Hunger bei einem äusserst feinen Abendessen. Wie immer waren alle um 21.45 Uhr in ihren Zimmern und um 22.00 Uhr herrschte absolute Stille. Der erste Skitag begann beim Frühstück, bei welchem wir uns für den kommenden Tag stärkten. Die Pistenverhältnisse waren perfekt und auch das Wetter spielte mit. So konnten wir gut an unseren Baustellen arbeiten. Beim Konditionstraining packten wir unsere Volleyballskills aus. Nebst dem Skifahren arbeiteten wir im Studium auch an unseren Schulaufgaben.

Am Samstag begann der Tag etwas früher, da man vor der Bahn anstehen musste. Es ging nicht nur mit der Standseilbahn steil bergauf, auch beim Skifahren machten wir grosse Fortschritte. Im Kondi stellten wir dann unsere Beweglichkeit und Bauchmuskeln beim Yoga unter Beweis. Wie am vorherigen Tag stellten uns Dario und Andrea Zeit für Hausaufgaben zur Verfügung.

Am Sonntag hatten wir nicht so viel Wetterglück wie in den vorherigen Tagen. Der Wind wehte mit einer Geschwindigkeit von 100 km/h. Weil man am Morgen nicht wusste, ob der Lift läuft, mussten wir länger als geplant im Hotel warten. Schliesslich machten wir uns dann trotzdem auf den Weg. Als wir dann nach langem Warten und Anstehen auf dem Gletscher ankamen, teilte man uns mit, dass wir erst auf die Piste können, wenn sich der Wind gelegt hat. Also warteten wir eine längere Zeit darauf, endlich trainieren zu können. Da sich das Wetter aber nicht verbesserte, fuhren wir wieder ins Tal und schliesslich nach Hause. Gefallen hat es uns trotzdem und wir konnten uns an den ersten zwei Tagen gut verbessern.

Noa Reichmuth

Zum Schluss verabschiedeten wir uns bei Dave Ryding mit einem lässigen Fötteli. Till Blom

JO-Lagerbericht aus der Skihalle in Wittenburg

 

26. bis 30. Juli 2017

Am Mittwoch dem 26.7. sollten wir uns um 5:45 Uhr am Flughafen treffen. Doch bis wir alle zusammengefunden haben war die einberechnete Reservezeit aufgebraucht. Trotzdem kamen wir pünktlich zum Boarding. Heil angekommen in Hamburg holte uns Heli am Flughafen ab und fuhr uns mit dem Kaderbus zur Skihalle von Wittenburg. Anschliessend hatten wir schon um 12 Uhr die erste 2 stündige Ski-Einheit. Wenig später folgte dann auch schon die zweite. Nach einem anstrengendem Tag gingen wir schlafen.

Nach dem Morgenessen gab es ein anstrengendes Kondi. Wie am ersten Tag hatten wir um 12 Uhr unsere erste Einheit und die zweite um vier Uhr. Schon wieder war ein weiterer erfolgreicher Tag zu ende.

Nach den 2 Ski-Einheiten , die ähnlich verliefen wie die zuvor, hatten wir ein Kondi auf dem Sand. Am Samstag hatten wir anstatt 2 Stunden Pause 4 Stunden Pause zwischen den 2 Ski-Einheiten. Davon war 1 Stunde Konditionstraining. An diesem Abend gingen wir früher schlafen , da wir am nächsten Morgen schon um 6:45 Uhr aufstehen mussten. Auch wenn wir an diesem Tag abreisten, genossen wir die letzten Fahrten auf der sensationellen Piste und gaben nochmals Vollgas. Zum Schluss verabschiedeten wir uns bei Dave Ryding mit einem lässigen Fötteli.

Till Blom

Die Vorbereitung auf den Winter 2017/2018 läuft auf Hochtouren. Christoph Henghuber, Juniorentrainer RLZ Hoch-Ybrig

Bericht Frühjahr Juniorenkader Saison 2017/2018

 

10. Juni 2017

Das Junioren-Kader des RLZ Hoch-Ybrig hat in der neuen Mannschaftszusammenstellung das Training wiederaufgenommen. Es sind bereits vier Kurse auf den Gletschern absolviert worden. Die Athleten hatten dabei aufgrund der Witterung mit sehr unterschiedlichen Bedingungen zu arbeiten. Jetzt stehen für die Sportler intensive Wochen mit Kondi-Training bevor. Bei manchen steht allerdings erstmal Aufbautraining nach Verletzungen an.

Der Schwerpunkt im Frühjahr für das Stangentraining lag vor allem auf linientaktischen Merkmalen. Dafür wurde, speziell im Riesenslalom, viel mit Linienhilfen gearbeitet. Auch eine Diskussion zu diesem Thema wurde abgehalten. So konnten theoretische Hintergründe erläutert werden. An der technischen Weiterentwicklung der Rennfahrer wurde vor allem im freien Fahren gearbeitet. Um bei den Athleten auch ein Verständnis für die Skitechnik zu schaffen, wurde diese auch theoretisch – etwa mit einem Vortrag – erarbeitet. Dadurch konnten sich auch die neuen Team-Mitglieder schnell an die technischen Merkmale gewöhnen. Es galt für das Trainerteam eine gemeinsame Sprache mit den neu hinzugekommenen Sportlenr aufzubauen.

Die Vorbereitung startete am letzten April-Wochenende auf dem Stubaier Gletscher. Die vier Tage sollten ursprünglich für Skitests und dem Training der individuellen Skitechnik genutzt werden. Allerdings spielte das Wetter nicht so ganz mit und das Trainerteam musste umdisponieren. Aufgrund des vielen Neuschnees gab es zwei traumhafte Tiefschneetage. An zwei Tagen konnte – allerdings auf sehr weicher Piste – etwas Slalom trainiert werden. Auch an diesen Tagen wurden aber noch mehrere Stunden im freien Fahren trainiert. Für die nächsten Kurse stand dann neben dem Technik-Training im freien Fahren auch wieder Training in den Stangen auf dem Plan.

Der zweite Kurs am ersten Mai-Wochenende fand dann im Kaunertal statt. An den ersten beiden Tagen konnte, immer noch auf weicher Piste, gut trainiert werden. Auch an diesen Tagen wurden nach einigen Fahrten im Lauf noch intensiv an der individuellen Technik ohne gebundenen Weg gefeilt. Am dritten Tag waren die Bedingungen leider zu schlecht für ein Stangentraining und man arbeitete nur im freien Fahren mit den Sportlern.

Bereits am folgenden Wochenende traf sich das Team erneut im Kaunertal. Diesmal mit dem Schwerpunkt auf Slalom. Bei sehr guten äußeren Umständen wurde vier Tage lang an Technik und Taktik in dieser Disziplin trainiert. An den ersten beiden Tagen wurde sehr intensiv an der technischen Weiterentwicklung gearbeitet. Dies betraf sowohl die Kurssetzung als auch viel Zeit im Freien Fahren. Die letzten beide Tage wurden genutzt um vor allem bei Kombinationen und durch linientaktische Merkmale schneller zu werden.

Der abschließende Lehrgang des Frühjahrs-Blocks auf Schnee fand dann wieder im Stubai statt. Nach zwei Tagen Riesenslalom-Training stand erstmals auch Super-G auf dem Programm. Im Riesenslalom wurde versucht schwerpunktmäßig die Athleten linientaktisch zu stabilisieren. Dies klappte soweit gut – es wurde deshalb auch bereits auf Linienhilfen verzichtet. Die beiden Super-G-Tage waren vor allem für das Heranführen an diese Disziplin gedacht.

Nach diesem intensiven Trainingsblock geht die Mannschaft nun verstärkt das konditionelle Training an. Um ein optimales individuell gestaltetes Training anbieten zu können, wurde hierfür bereits im Mai eine Leistungsdiagnostik in der Ausdauer und Beinkraft absolviert. Jetzt stehen den Sportlern bis Mitte Juli schweißtreibende Wochen bevor. Hauptaugenmerk liegt auf dem Ausdauertraining. Es wartet auch noch ein Rennrad-Kurs über vier Tage auf die Sportler. Dieser wird im Schwarzwald stattfinden. Aber auch Rumpf- und Beinkrafttrainings sowie Beweglichkeitstrainings werden abzuarbeiten sein. Am 14. Juli dürfen dann alle wieder zurück auf Schnee. Zwei unserer Junioren sind jedoch nach Verletzungen noch im Aufbautraining. Für sie heißt es sich nun nach und nach je nach Belastbarkeit in die Teamstruktur einzufügen. 

Juniorentrainer Christoph Henghuber

Das Frühstücksbuffet war überhaupt nicht bereit, denn der Chef hatte leider verschlafen. Julien und Annika

Lagerbericht JO-Kader Sulden

 

26. bis 30. Dezember 2016

Montag

Am Montagmittag ging es endlich los und wir fuhren nach Sulden. Nach der langen Autofahrt packten wir unsere Sachen aus und gingen zum Abendessen. Danach sind wir auch schon früh ins Bett gegangen um für den bevorstehenden Skitag fit zu sein.

Dienstag

Am frühen Morgen schellte auch schon der Wecker und wir machten uns bereit für den ersten Skitag. Wir konnten morgens bis um 10:00 Riesenslalom trainieren und danach ging's auf die Slalomskis. Nach dem effizienten Skitraining hatten wir Zeit um unsere Skis zu präparieren und das Konditionstraining zu absolvieren. Nach dem Abendessen fielen alle müde ins Bett.

Mittwoch

Auf der Piste war wieder das gleiche Programm wie am Dienstag angesagt. Wir trainierten Riesenslalom und Slalom. Als spezielles Konditrainig hatten wir alle eine Yogalektion bei Andrea. Am Abend fiel jeder erschöpft ins Bett.

Donnerstag

Am Donnerstag begann der Morgen wiedermal sehr früh. Dieser war aber heute nicht so wie normalerweise geplant. Das Frühstückbuffet war überhaupt nicht bereit, denn der Chef hatte leider verschlafen. Nach einem stressigen Frühstück, haben wir es noch mehr oder weniger pünktlich bis zur Talstation geschafft. Wie immer haben wir mit einigen, aber intensiven GS Läufe begonnen. Um 10.00 Uhr haben wir auf den Slalomski gewechselt. Bevor es zum Mittagessen ging, wurden noch zwei Läufe gemacht. Nach dem Essen wurde aber wie üblich noch weiter trainiert. Um ca. 14.00 Uhr gingen wir wieder ins Hotel zurück. Gleich anschliessend haben wir das kurze aber anstrengende Konditionstraining durchgeführt. Bis zum Abendessen hatten wir genügend Zeit um Persönliches zu machen. Schon wieder war ein perfekter Trainingstag zu Ende gegangen.

Freitag 

Heute war das Frühstück wieder pünktlich und deswegen hatten wir auch kein Stress am letzten Tag dieses Lagers. Heute war der Geburtstag von Livia. Auch wenn Livia Geburtstag hatte wurde auch am letzten Tag hart weiter trainiert. Heute wurden wieder beide Disziplinen trainiert. Um 10.00 haben wir die Skis gewechselt um noch zwei saubere Slalomläufe zu machen bevor wir Sulden zum letzten mal dieses Jahr verliessen. Im Hotel haben wir uns schnell umgezogen, damit wir so früh wie möglich gehen konnten. Ich muss sagen, das war wohl eins der strengsten Skilager.

Julien & Annika

Um das Konditionstraining mal etwas anders zu gestalten machten wir Yoga. Corsin und Annika

Lagerbericht JO-Kader Hintertux

 

Dezember 2016

Am Freitagnachmittag war es so weit und wir fuhren endlich nach Hintertux los. Die Fahrt war sehr lustig, aber wir waren froh, als wir endlich ankamen. Als wir ankamen, bezogen wir unsere Zimmer und gingen gleich zum Abendessen, da wir nach der langen Fahrt hungrig waren. Nachdem wir Skirennen geschaut hatten, gingen wir extra früh ins Bett (hätten wir zumindest sollen...) um für den bevorstehenden Skitag bereit zu sein.

Am nächsten Morgen ging es auf die Skipiste. Wir trainierten am Vormittag Riesenslalom und am Nachmittag Slalom. Die Pistenbedingungen und das Wetter waren perfekt und wir konnten viel profitieren. Nach dem Skifahren präparierten wir unsere Skier für den nächsten Tag und um das Konditionstraining mal etwas anders zu gestalten machten wir Yoga. Am Abend gingen wir alle erschöpft vom Trainingstag ins Bett.      

Am darauffolgenden Tag war am Morgen wieder Riesenslalom angesagt. Die Pisten waren top und das Wetter hätte nicht besser sein können. Nachdem wir eingefahren waren und den Lauf besichtigt hatten, gab es vier Zeitläufe und einen ohne Zeit. Nach dem Mittag durften wir uns noch in den Slalomstangen austoben und auch hier war die Piste genial. Anschließend gab es 6 Fahrten Kurzschwingen. Dann gingen wir zurück ins Hotel und machten uns bereit für’s Kondi. Im Kondi war ein Laufduell um die Hintertuxerrunde angesagt. Es rannte immer Einer gegen Einen und alle Verlierer mussten ein zweites Mal antreten.

Am letzten Tag war nochmals Slalom an der Reihe. Das Wetter war einmal mehr makellos. Ein Teil von uns konnte Zeitläufe fahren und die Anderen feilten an ihrer Technik beim Freifahren. Nach einigen Fahrten steckten wir den Lauf um und jetzt durften alle in den Stangen trainieren. Nach zwei Läufen gab es eine kurze Pause. Danach gab es zwei Läufe im Rennanzug. Dann war auch dieser Skitag schon wieder zu Ende und wir traten nach dem Mittagessen die Heimfahrt an.

Danke Heli und Andrea für die tollen und makellosen Skitage in Hintertux.

Corsin Fässler & Annika Meinhold

Wir waren das Team welches mit Abstand am längsten auf dem Berg trainiert hat. Andri Moser

Lagerbericht JO-Kader Sulden

Dezember 2016

Mittwoch

Am Mittwoch fuhren wir zum letzten Mal nach Sulden, leider ohne Heli. Während der 3-stündigen Fahrt, fuhren wir durch den Vereina und über den Ofenpass, wo wir einen Teil einer Veloroute vom Koditionslager in Ftan sahen. Danach bezogen wir unsere Wohnungen und gingen gleich Abendessen.

Donnerstag

An unserem ersten Skitag in diesem Lager trainierten wir Slalom. Das Wetter und die Piste waren perfekt und so stand uns auch nichts im Weg um einen tollen Trainingstag zu haben. Da die Junioren ebenfalls in Sulden waren, konnten wir auch noch einige Läufe durch ihren Lauf machen und so noch mehr profitieren. Wir konnten am Morgen sowie am Nachmittag Läufe trainieren und Zeitläufe machen. Das Kondi war nach dem langen Skitag zum Glück nicht so streng und wir machten nur Rumpf.

Freitag

Heute trainierten wir Riesenslalom, doch wegen des starken Windes konnten wir nicht wunschgemäss trainieren und die Bahn hatte zudem auch noch technische Probleme. Wir hatten zusammen mit den Junioren einen Lauf.

Am Nachmittag machten wir nur noch ein paar Freifahrten. Im Kondi machten wir Sprints und Rumpf. Den Rest des Tages lernten wir noch für die Schule und hatten auch Video. Nach dem Abendessen ging es ins Bett, da wir alle schon sehr müde waren.

Samstag

In der Nacht auf Samstag schneite es und daher hatte es viel Neuschnee auf der Piste. Wir machten aber das Beste daraus und fuhren trotzdem in den grossen Slalomtoren, doch wir konnten nur mit der Riesenslalomtechnik fahren. Wir waren aber das Team welches mit Abstand am längsten auf dem Berg trainiert hat. Nach dem Skitraining spielten wir noch Fussball im Schnee und es war sehr lustig.

Sonntag

Am letzten Tag trainierten wir nochmals Riesenslalom. Es windete wieder sehr stark und war auch sehr kalt. Die Piste war jedoch gut und wir konnten nochmals gut trainieren (nur die Italiener, welche die ganze Zeit im Lauf standen, störten). Zum Zmittag gab es noch zum letzten Mal Schnitzel Pommes und es war wie immer sehr, sehr gut. Die Heimreise verlief ohne grosse Probleme. 

Andri Moser

Der nächste Kurs war für viele ein Highlight. Bei perfekten äußeren Bedingungen konnten sich die jungen Sportler auf dem anspruchsvollen Pitztaler Gletscher an Super-G-Schwüngen versuchen. Juniorentrainer Christoph Henghuber

Beginn der Rennsaison steht an

November 2016

Unser Junioren-Team ist in den letzten Tagen der Vorbereitung angelangt. Bisher wurden 51 Tage auf Schnee trainiert und viele Stunden im Kondi-Bereich absolviert. Für die Sportler fanden diese Woche in Arosa (Herren) respektive in Zinal (Damen) die ersten Rennen statt.

Der erste Trainingsblock fand im Frühjahr auf den Gletschern im Stubaital und Kaunertal statt. Dabei wurden im Mai bereits einige Tage auf Schnee verbracht und an der individuellen Technik und an Grundlagen gearbeitet. Auch auf die linientaktische Herangehensweise – speziell im Riesenslalom – wurde durch das Trainerteam verstärkt geachtet. Anschließend begann für die Athleten und Athletinnen eine längere Zeit des Quälens im Kraftraum, auf dem Rennrad und beim Joggen. Im Juni ist dabei vor allem an der Grundlagenausdauer trainiert worden. Im Dreiländereck (Schweiz, Deutschland, Frankreich) wurde auch wieder ein Kondi-Lager absolviert. Dabei wurden einige Stunden und Kilometer auf dem Rennrad verbracht. Mit Beginn der Sommerferien im Juli durften dann alle wieder zurück auf Schnee. Am Stilfserjoch und in Saas Fee wurde wieder viel gefahren um die Schwächen auszugleichen und jeweiligen Stärken der Rennläufer zu festigen. Nach drei Kursen bis Anfang August hieß es dann wieder zurück in den weniger beliebten Kraftraum und zum Ausdauertraining. Allerdings lag jetzt der Schwerpunkt im Training auf der Entwicklung der Kraftfähigkeiten. Das Kondi-Training wurde dabei anhand der individuellen Leistungsfähigkeit der einzelnen Sportler geplant. Die intensivsten Tage waren in dieser Zeit Anfang September in Magglingen während eines 5-tägigen Trainingslagers. Neben bis zu fast vierstündigen Krafteinheiten am Vormittag standen auch Ausdauereinheiten am Nachmittag und Ausgleichssportarten (Beach-Volleyball, Fußball, Schwimmen) auf dem Programm. Von Mitte September an bereitete sich das Team nun intensiv auf verschiedenen Gletschern auf die Rennsaison vor. Nach einem Technikkurs in Hintertux ging es für  fünf Tage auf das italienische Stilfserjoch zum Slalom- und Riesenslalom-Training. Dabei konnten einige gute Fahrten absolviert werden, auch wenn das Wetter an zwei Tagen mit starkem Nebel eher hinderlich war.

Der darauffolgende Kurs für das Team war in Sölden. Dort trainierte man eine Woche vor dem Weltcup-Start neben sämtlichen Größen der Weltcup-Szene. Zu Beginn war die Strecke durch Schneefall noch sehr weich. Dies wurde aber von Tag zu Tag besser und so konnten qualitativ hochwertige Tage absolviert werden. Das folgende Wochenende ging es für 4 Tage zurück nach Hintertux für einen Slalom-Kurs. Am ersten Tag war aufgrund der schlechten Pistenverhältnisse kein Stangentraining möglich. Die Piste verbesserte sich aber von Tag zu Tag und so konnte die Trainingsqualität deutlich gesteigert werden. Der nächste Kurs war für viele ein Highlight. Bei perfekten äußeren Bedingungen konnten sich die jungen Sportler auf dem anspruchsvollen Pitztaler Gletscher an Super-G-Schwüngen versuchen. Nach diesem Kurs versuchte das Trainerteam nicht mehr auf Gletschern sondern auf Kunstschnee in tieferen Skigebieten zu trainieren. So wurden noch am österreichischen Pass Thurn und in Sulden zwei Kurse absolviert. Dort wurde jeweils Slalom und Riesenslalom trainiert. Leider erwischte man dabei nicht immer das beste Wetter, aber für die U18-Fahrer war es wichtig vor den Rennen wieder mal auf Kunstschnee zu trainieren.

Ende Oktober wurde auch am nationalen Powertest teilgenommen. Hier konnten gute Ergebnisse eingefahren werden. Alexandra Walz errang in ihrem Jahrgang den Sieg vor einigen SwissSki-Teammitgliedern. Björn Herger belgte Rang 11 und verpasste somit die Top10 nur knapp. Morris Blom kam in seinem Jahrgang auf Rang 16, Tim Reibenschuh erreichte Platz 26 und Matteo Amstutz klassierte sich als 30.

Nach den ersten Rennen für die Damen und Herren bis zum letzten Novemberwochenende geht es dann auf eine lange Rennwoche nach Santa Caterina bzw. Zinal. Die Herren werden jeweils zwei Slalom und Riesenslalom Einsätze haben und die Damen in Zinal ein RS-Rennen und zwei Super-G. Danach wird man nochmal individuell auf Schnee trainieren ehe, es in die heiße Phase des Winters mit den ersten Swiss-Cup-Rennen geht.

Juniorentrainer Christoph Henghuber

Und am darauffolgend Tag war dann der Geburtstag von Corsin, der 14 Jahre alt wurde. Corsin liebte seinen extra gebackenen (…und nach Österreich geschmuggelten!) «Schoggichueche» so sehr, dass wir das nutzen mussten und ihm seinen angeblich von der Putzfrau weggenommenen Kuchen versteckten... Alessio Miggiano

Lagerbericht JO B-Kader Hintertux

Oktober 2016

Das gesamte B Kader, mit Ausnahme von zwei Teilnehmern, traf sich um 14:00 in Feusisberg für das Trainingslager in Hintertux. Andrea und Jan standen- nachdem sämtliches Material in und auf den Mini-Bussen verstaut war - auch schon bereit um loszufahren. Kaum in Hintertux angekommen assen wir auch schon das Nachtessen.

Am nächsten Morgen waren alle pünktlich um 08:25 mit den Riesenslalomskis und dem nötigen Material vor dem Hotel. Morgens trainierten wir Technik ausserhalb der Stangen, am Nachmittag war es unser Ziel, die Technik im Lauf umzusetzen. Jedoch war dies aufgrund der sehr holprigen Piste und der mangelnden Sicht ziemlich schwierig. Um 15:30 war noch eine Fahrt um auszufahren angesagt und dann war auch schon der nächste Treffpunkt um 16:30 im Kraftraum des Hotels an der Reihe. Jan hatte dort 5 Übungen für uns ausgesucht, die wir jeweils zweimal absolvieren mussten. Dann waren Ski präparieren und das Studium an der Reihe bis es dann auf zum Nachtessen ging. Das Nachtessen im Hintertuxerhof schmeckte uns allen sehr. Mit einem gestillten Magen konnten wir dann gut einschlafen.

Der zweite Trainingstag war fast gleich aufgebaut, jedoch war das Wetter viel besser als am Tag zuvor und wir durften auch auf der Weltcuppiste einen Riesenslalom ausstecken. Wir alle konnten sehr von Andreas Erfahrung profitieren, gab sie uns doch viele gut umsetzbare Tipps und Tricks bekannt. Gleich wie am Vortag war auch der Zeitpunkt des Konditrainings. Am zweiten Tag war allerdings Fussballtennis und die Beinachsenstabilität auf dem Programm. Zudem war an diesem Tag auch noch der Geburtstag von Antoine, der heute 14 Jahre alt wurde.

Und am darauffolgend Tag war dann der Geburtstag von Corsin, der ebenfalls 14 Jahre alt wurde. Corsin liebte seinen extra gebackenen (…und nach Österreich geschmuggelten!) «Schoggichueche» so sehr, dass wir das nutzen mussten und ihm seinen angeblich von der Putzfrau weggenommenen Kuchen versteckten... und ihm dann um Mitternacht damit alles Gute zum Geburtstag wünschten. Er war den ganzen Abend lang traurig wegen dem gestohlenen Kuchen, war dann aber umso glücklicher als er ihn sich genüsslich in den Mund stecken durfte.

Am nächsten Morgen war der Slalomski an der Reihe. Das Wetter war hervorragend und der Slalomlauf wurde schon am Morgen gesteckt, weil wir am Nachmittag die Heimreise antraten. Es wurde sehr gut gearbeitet und wir gingen dann leider nur mit Jan runter weil sich Andrea mit Vanessa auf den Weg zum Doktor begeben musste. Zum Glück wurde bei Vanessa «nur» eine Prellung am Arm festgestellt. Das Mittagessen durften wir im Hintertuxerhof essen und vor der Abfahrt verfolgten wir noch den spannenden Riesenslalom der Herren in Sölden, den Pinturault für sich entscheiden konnte.

Auf der Heimreise war dann ein Partybus mit Musik und viel Lachen unterwegs bis wir dann wieder in Feusisberg nach einem tollen Trainingslager ankamen.

Alessio Miggiano

Vier wunderschöne Tage, effizientes Training auf dem Schnee und aufbauendes Kondi am Nachmittag. Kurz gesagt: Ein Skilager in Saas-Fee, bei dem alle Athleten gut profitieren konnten. Antoine Marc

Lagerbericht JO-Kader Saas-Fee

Vier wunderschöne Tage, effizientes Training auf dem Schnee und aufbauendes Kondi am Nachmittag. Kurz gesagt: Ein Skilager in Saas-Fee, bei dem alle Athleten gut profitieren konnten. Nicht nur auf der Piste wurden wir bei jeder Fahrt korrigiert, auch bei der Videoanalyse besprach jedermann seine Defizite mit Urs Peruzzo und Marco Studer. Diesen vier Tagen liess sich etwa folgender Tagesablauf zuschreiben:

Um 6.25h startete der Tag mit einem selbständigen Springseilen, bevor man sich mit dem Frühstück für den bevorstehenden Tag stärkte. Um 7.15h trafen wir gemeinsam bei der Talstation ein und stiegen in die erste der zwei Gondeln. Nach den zwei Kabinen folgte eine Metro, die höchste U-Bahn der Welt, ehe man oben am Gletscher ankam. Nach dem Einfahren erfolgte das Training in Form von Freifahren oder durch einen Lauf mit Minikippstangen. Nach einer kurzen Verpflegungspause wurde bis um 12.00h trainiert. Unten ankommen, assen wir köstlich im Hotel zu Mittag. Um 15.45h fand das Konditionstraining statt, Ausdauer, Schnelligkeit, Gleichgewicht wie auch Geschicklichkeit waren gefragt. 17.30h-18.30h: Zeit für die Schule. In einem gemütlichen Raum wurde gemeinsam gelernt und Hausaufgaben erledigt. Später wurde natürlich noch einmal gespeist, wieder wurde die Mahlzeit genossen. Um 22.00h war Bettruhe, Zeit, um sich für den nächsten Tag zu erholen.

Antoine Marc

Wir verschliefen alle das Frühstück und wachten erst bei der harten Landung wieder auf. Danach trafen wir Heli nach einigem Suchen an der Ankunftszone. Nikki, Livia, Reto und Andri

Skikurs des JO-Kaders in der Skihalle Wittenburg 2.0

 

28. bis 31. August 2016

Sonntag             

Am Morgen um 5.40 trafen wir uns am Flughafen, nachdem wir unsere Tickets geholt haben und durch die Kontrolle gegangen sind, stiegen wir in das Flugzeug Richtung Hamburg. Wir verschliefen alle das Frühstück und wachten erst bei der harten Landung wieder auf. Danach trafen wir Heli nach einigem Suchen an der Ankunftszone. Mit einer staulosen Fahrt kamen wir bei der Skihalle in Wittenburg an. Auf die Skier ging es für uns gerade nach der Ankunft und wir konnten das schöne Wetter in der Skihalle geniessen. Später durfte sich das ganze Team beim Mittagessen stärken. Danach gab es nochmals eine zweistündige Einheit, wo wir schon mit den grossen Stangen trainierten. Nach dem Kondi assen wir Abendessen und wir gingen ins Bett.

Montag

Am Montagmorgen mussten wir schon um 8 Uhr in der Halle stehen und wir trainierten bis um 10 Uhr. Zwischen der nächsten Skieinheit und dem Mittagessen, machten wir unsere Skier und hatten ein lockeres Kondi. In der Skieinheit am Nachmittag sah man, dass alle schon grosse Fortschritte gemacht haben. Da die Jungs im Biathlon schneller waren, gaben es die Mädchen beim Volleyball den Jungs zurück. Somit waren wir schon in der Hälfte des ganzen Lagers angekommen.

Dienstag

Am Dienstag konnten wir ausschlafen, da wir erst um 10 Uhr Skifahren gehen mussten. Nach einem ausgedehnten Frühstück konnten wir noch Hausaufgaben machen und hatten genug Zeit um uns auf die nächste Einheit vorzubereiten. Während der Skieinheit machten wir auch Zeitläufe und Heli war sehr zufrieden. Nach der zweiten Skieinheit durften wir noch Bekanntschaft machen mit der steilen Rampe. Die Sprünge gingen dann recht in die Beine.

Zum Schluss zeigten die Jungs auch noch ein tolles Volleyball und durften sich mit einem Sieg zufrieden geben.

Mittwoch

Guten Morgen :-)

Los geht`s in die letzte, 3 stündige Einheit ... Nach der Skieinheit gab es Mittagessen und wir luden das Gepäck in den Bus. Der Weg zum Flughafen hatten wir ohne Probleme überstanden und so sitzen wir nun 4 Stunden und haben nichts zu tun, ausser unseren Bericht zu schreiben.

Sportliche Grüsse aus dem attraktionsreichen und langweiligen Hamburger Flughafen.

Danke vielmal Heli für das tolle Lager.

Wir heben nun ab!!!

Nikki, Livia, Reto, Andri

Insgesamt wurden an den vier Tagen über 370 km von den Athleten zurückgelegt. Außerdem fand am Nachmittag jeweils noch Ausgleichssport wie etwa Tennis statt. Als Belohnung für die Strapazen war am Nachmittag des vierten Tages und am darauffolgenden Freizeitvergnügen im Europa-Park in Rust angesagt. Juniorentrainer Christoph Henghuber

Bericht Sommer Junioren-Kader Saison 2016/2017

 

Die Hälfte der Vorbereitung ist beendet

Unser Junioren-Team hat mit Beginn August zeitlich bereits die Hälfte der Vorbereitung absolviert. Es liegen anstrengende Wochen im Konditionstraining inklusive einem Rennrad-Trainingslager hinter den Sportlern. Auch auf Schnee ist im Juli wieder an der Technik und Taktik in den einzelnen Disziplinen gefeilt worden. Jetzt stehen für die Sportler intensive Wochen mit Kondi-Training an, bevor es dann ab Mitte September im Schnee-Training in die direkte Saisonvorbereitung geht.

Nach den Kursen auf Schnee im Frühjahr befand sich die Mannschaft von Anfang Juni bis zum 07. Juli in einem Block der nur aus Konditionstraining bestand. Über diese fünf Wochen wurde anhand von individuellen Trainingsplänen für die Athleten gearbeitet. Dabei stand vor allem die Ausbildung und Weiterentwicklung der Grundlagenausdauer im Vordergrund, wobei auch Beinkraft und Rumpfstabilisation trainiert wurde. Auch Beweglichkeitseinheiten und koordinative Übungen wurden von den Sportlern bewältigt. An einzelnen ausgewählten Tagen fanden auch spezielle Trainings statt. So erlebte das Team an einem (verregneten) Nachmittag in Wohlen auch eine adrenalingeladene Einheit beim Go-Kart fahren. Zusätzlich fand man sich für vier Tage zu einem Rennrad-Kurs ein. Los ging es dabei von Zürich und man fuhr mit dem Velo über die deutsche Grenze nach Lörrach, wo man für die Tage das Quartier bezog. Am zweiten Tag erwartete die Sportler die längste Etappe der vier Tage. Man fuhr auf der französischen Seite des Rheins bis nach Mulhouse und dann etwas weiter im Landesinneren wieder zurück Richtung Drei-Ländereck um dann wieder in Lörrach anzukommen. Die kürzeste Tour mit etwas über 50km spulten die Athleten dann am dritten Tag mit einer kleinen Runde im Wiesental ab, ehe es am vierten Tag von Lörrach nach Rust ging. Insgesamt wurden an den vier Tagen über 370 km von den Athleten zurückgelegt. Außerdem fand am Nachmittag jeweils noch Ausgleichssport wie etwa Tennis statt. Aufgrund des warmen Wetters war man auch wieder an zwei Nachmittagen im Freibad anzutreffen. Als Belohnung für die Strapazen war am Nachmittag des vierten Tages und am darauffolgenden Freizeitvergnügen im Europa-Park in Rust angesagt.

Zurück auf den ersehnten Schnee ging es dann wieder am 07.07. am Stilfserjoch. Der erste Kurs beinhaltete drei Tage Riesenslalom und einen Tag Super-G. Aufgrund des sehr warmen Wetters war man froh bereits um 05:30 Uhr auf der Piste zu sein. So konnte man trotz der Hitze und schnell aufweichenden Piste jeden Tag bis zu 10 Fahrten im Lauf absolvieren. Besonders der erste und letzte Trainingstag waren hervorragend, während man die anderen beiden Riesenslalomtrainings unter der weichen Piste litten. Nichtsdestotrotz konnte an der im Frühjahr begonnenen Linienführung weitergearbeitet und diese auch weiter automatisiert werden. Bereits nach drei Tagen Unterbrechung fand man sich erneut am italienischen Stilfserjoch, diesmal jedoch zu vier Tagen Slalom-Training. Die Temperaturen waren deutlich niedriger und so konnten sehr gute Slalomeinheiten durchgeführt und im Anschluss an das Stangentraining jeden Tag nach über 10 Fahrten noch bis zu eineinhalb Stunden Techniktraining im freien Fahren absolviert werden. Hauptaugenmerk lag in dem Kurs ebenfalls auf der Umsetzung der Linien- und Technikvorgaben. Deshalb wurde der Kurs methodisch mit Minikipp, RS-Toren und normalen Slalom-Stangen aufgebaut, um dies zu erreichen. Der dritte und letzte Kurs fand in Saas Fee statt. Ende Juli bis zum Nationalfeiertag sollten vier Trainingstage absolviert werden. Kurzfristig wurde entschieden, dort nur Riesenslalom zu fahren. Auf dem schwierigen Gelände galt es, dass bisher in einfacherem Gelände erlernte, nun auch auf schweren Pistengegebenheiten umzusetzen. Dies forderte die Athleten deutlich, doch man konnte sich durchaus steigern. Leider fielen der dritte und vierte Tag sprichwörtlich ins Wasser und man konnte wegen Regen keine Trainingsfahrten absolvieren. An den anderen beiden Tagen herrschten jedoch gute bis sehr gute Bedingungen auf dem schweizerischen Gletscher. Auch auf Schnee haben unsere Sportler mit bereits 23 Trainingstagen fast die Hälfte der Saisonvorbereitung absolviert.

Nun stehen wieder intensive Trainingswochen im konditionellen Bereich an. Für einige ändert sich ab August auch die Schul- oder Arbeitssituation. Aufgrund der Leistungsdiagnostik, welche Ende Juli erneut stattfand, und der schulischen oder Arbeitsbelastung werden nun für 6 Wochen schweißtreibende Einheiten auf die Sportler zukommen. Da man näher an die Wettkampfsaison rückt, wird im Kondi-Training jetzt jedoch verstärkt Wert auf die Kraftentwicklung der Bein- und Rumpfmuskulatur gelegt.

Juniorentrainer Christoph Henghuber

Da wir ohne Stau bis zum Flughafen kamen, hatten wir noch Zeit um ein Glace zu essen und den Bericht zu schreiben. Es kamen alle gesund in Zürich an und freuten sich bereits auf den nächsten Skikurs. Nikki, Livia, Reto und Andri

Skikurs des JO-Kaders in der Skihalle Wittenburg

28. bis 31. Juli 2016

Donnerstag

Am Donnerstagmorgen wurden wir alle von unserem Wecker (Mutter) aus dem Schlaf gerissen.

Um 5:45 waren wir alle pünktlich am Flughafen.  Der Flug verlief ohne Turbelenzen , da wir den Flugmodus eingestellt hatten.  Am Flughafen trafen wir Brian , der schon mit einigen Problemen zu kämpfen hatte.

Als wir dann bei der Skihalle waren, bezogen wir unsere Zimmer. Wir durften uns auf den Weg in die Skihalle machen, wo wir unsere erste Einheit absolvierten. Bis zur nächsten Einheit , assen wir Z'Mittag und hatten ein strenges Kondi.

Nach der zweiten Einheit war es schon 8 Uhr und alle hatten schon wieder Hunger. Am Abend gingen alle sehr müde ins Bett.

Freitag

Wir mussten schon um 7:00 aufstehen, da um 8:00 bereits unsere erste Skieinheit bevorstand. In der Halle waren die Bedingungen wie gewohnt super und so konnten wir auch gut trainieren. Nach der Skieinheit hatten wir Kondi und nacher durften wir unser Mittagessen geniessen.Weil wir schon bald das nächste Mal auf die Skier mussten, hatten wir wenig Zeit um unsere Skier zu präparieren. Am Nachmittag fuhren wir dann unsere 2.

Einheit und wir spielten Volleyball. Am Abend waren um 9:45 alle im Bett und schliefen gut.

Samstag

Am Samstag war wieder alles zur gleichen Zeit. Im Skitraining fuhren wir das erste Mal mit den grossen Stangen. Nach der Nachmittagseinheit kam dann auch noch Heli und Marisa, da Brian nach  Hause ins Militär musste.

Doch vorher spielten wir eine Revanche im Volleyball. So wie jedes Spiel gewann Nikki, Livia und Marco. Nach dem Abendessen durften wir noch Go-Kart fahren. Bei schwierigen Verhältnissen war Reto ziemlich überfodert und checkte alle in die Bande, ausser Marco, der immer auf der Strecke stehenblieb.

Livia mussten wir danach unter der Bande herausziehen.

Sonntag

Am Sonntag mussten wir schon wieder abreisen. Trotzdem haben wir noch 2 Skieinheiten absolviert. In der Pause dazwischen packten wir unsere Kleider. Nach der 2. Einheit assen wir kurz Z'Mittag und danch luden wir den Bus und fuhren zum Flughafen. Da wir ohne Stau bis zum Flughafen kamen, hatten wir noch Zeit um ein Glace zu essen und den Bericht zu schreiben. Es kamen alle gesund in Zürich an und freuten sich bereit auf den nächsten Skikurs.

Nikki, Livia, Reto und Andri

Die Tour ging ins wunderschöne Val d’Uina mit 52km und 2200 hm. Andri Moser

Konditionslager Ftan JO-Kader

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Juli 2016

Samstag

Auch dieses Jahr reisten wir am Samstag beim Oberlin Sport ab, um nach Ftan in das Konditionstrainingslager zu reisen. Wir schafften es gerade pünktlich auf das Abendessen und anschliessend konnten wir selber unsere Zimmer einteilen. Da am Abend die EM Partie zwischen Deutschland und Frankreich stattfand, schauten wir diesen Match und danach mussten wir jedoch direkt ins Bett gehen.

Sonntag

Am Sonntag absolvierten wir als erstes den Berglauf. Um 10 Uhr starteten wir auf die 5.2 km und 660hm Strecke. Nach 39 Minuten erreichten die schnellsten das Ziel. Als wir wieder im Institut ankamen, durften wir gleich unseren Hunger stillen. Am Nachmittag machten wir zuerst ein paar biketechnische Übungen und um 16:00 Uhr starteten wir mit einer ca. 2 Stündigen Velotour. Am Abend verfolgten wir noch das Spiel Island vs. Frankreich und gingen nachher ins Bett.

Montag

Am Montag mussten wir um 9:30 für die Biketour bereit sein. Alle fuhren ins Val S-charl mit 68 km und 2400 hm, doch wir fuhren unterteilt in 2 Gruppen. Ganz hinten im Tal machten Nicolas und Andri mit Reto Brunner und Marco noch eine Zusatzschlaufe und die anderen durften umkehren und nach Ftan fahren. Am späteren Nachmittag absolvierten wir noch eine kleine Trainingseinheit und wir spielten Fussball. Am Abend war um 22:00 Nachtruhe und nach den Strapazen konnten sicher alle gut schlafen.

Dienstag

Nach dem Morgenessen packten wir am Dienstag unsere Sachen und machten uns bereit, dass wir pünktlich um neun auf die letzte Biketour losfahren konnten. Die Tour ging ins wunderschöne Val d’Uina mit 52km und 2200 hm. Die bessere Gruppe fuhr den gleichen Weg hin und zurück, somit mussten wir zweimal durch die gefürchtete Schlucht des Val d’Uina. Die schwächeren stellten ihre Bikes vor der Schlucht ab und besichtigten die Schlucht zu Fuss. Danach fuhren alle mehr oder weniger gemeinsam den Schlussaufstieg nach Ftan. Aus zeitlichen Gründen konnten wir den geplanten Duathlon nicht durchführen und somit machten wir nur einen Bergsprint vom Dorf bis ins Institut.

Die Heimreise überstanden wir ohne Probleme.

Ein anstrengendes Ausdauer-Konditionstraining bei traumhaftem Wetter und keinen schwerwiegenden Defekten war also zu Ende. Vielleicht hat das Biken nicht allen einen Mordsspass gemacht, doch ich denke, dass es allen Beteiligten gefallen hat und alle fest profitiert haben. Ich will mich bei allen Leitern und dem Team vom Hoch Alpinen Institut bedanken, dass sie so ein Trainingslager möglich gemacht haben.

Andri Moser

Biketour

12. Juni 2016 

... soll das Wetter machen was es will! Wir liessen uns vom ständigen Regen nicht stoppen und erlebten letztes Wochenende eine coole Biketour.

Das Wetter war komisch es wechselte von Nebel zu Sonne, von Sonne zu Nebel dann gab es Regenfall und anschliessend Schneefall. Tamara Herger

Training A-Kader in Hintertux

 

28. Mai bis 1. Juni 2016

Die Anreise war am Donnerstag. Wir kamen um etwa 17:19 an. Dann gingen wir noch kurz locker joggen und anschliessend essen.

Am Freitag trainierten wir den ganzen Tag Riesenslalom. Der Schnee war am Morgen perfekt doch leider am Nachmittag nicht mehr gut. Als wir am Nachmittag nach dem Skifahren zurück ins Hotel gingen hatten wir ein Konditraining das um 16:45 anfing. Um sieben Uhr gab es wieder Nachtessen und um 10 Uhr war Nachtruhe.

Am Samstag trainierten wir den ganzen Tag Slalom. Wie ein Tag davor war der Schnee am Morgen gut und am Nachmittag nicht mehr so gut. Am Nachmittag und am Abend war der gleiche Ablauf wie am Freitag.

Am Sonntag trainierten wir Riesenslalom. Das Wetter war komisch es wechselte von Nebel zu Sonne, von Sonne zu Nebel dann gab es Regenfall und anschliessend Schneefall. Wir fuhren um 14:00 Uhr beim Hotel ab und kamen um 18:15 Uhr in Pfäffikon an. 

Tamara Herger

Um bei den Athleten auch ein Verständnis für die Skitechnik zu schaffen, wurde diese zusätzlich auch theoretisch – etwa mit einem Vortrag – erarbeitet. Juniorentrainer Christoph Henghuber

Bericht Frühling Junioren-Kader Saison 2016/2017

Das Junioren-Kader des RLZ Hoch-Ybrig hat in der neuen Mannschaftszusammenstellung das Training wieder aufgenommen. Es sind im Mai bereits vier Kurse auf den Gletschern absolviert worden. Die Athleten haben dabei nicht immer mit guten äußeren Bedingungen arbeiten können. Jetzt stehen für die Sportler intensive Wochen mit Kondi-Training bevor.

Die Vorbereitung startete am ersten Mai-Wochenende am Stubaier Gletscher. An drei Tagen wurde viel an der individuellen Skitechnik gearbeitet. Um bei den Athleten auch ein Verständnis für die Skitechnik zu schaffen, wurde diese zusätzlich auch theoretisch – etwa mit einem Vortrag – erarbeitet. Dadurch konnten auch die neuen Team-Mitglieder sich schnell an die technischen Merkmale gewöhnen. Es galt für das Trainerteam hier schnell eine gemeinsame Sprache mit den hinzugekommen Sportlern aufzubauen. Das Training bestand jedoch nicht nur aus dem trainieren des Rennschwunges, sondern es wurde auch in der Buckelpiste oder abseits der Piste gefahren. Auch mit Langlauf-Ski waren die Sportler für ein paar Stunden auf den Skipisten unterwegs. An den drei Tagen herrschten perfekte Bedingungen und Dauer-Sonnenschein. Für die nächsten Kurse stand dann neben dem Technik-Training im freien Fahren auch Training in den Stangen auf dem Plan. Der Schwerpunkt im Frühjahr lag hier vor allem auf linientaktischen Merkmalen. Dafür wurde, speziell im Riesenslalom, viel mit Linienhilfen gearbeitet und wiederum ein Vortrag diesem Thema abgehalten. Leider musste der zweite Kurs, diesmal im Kaunertal, über Pfingsten wegen der schlechten Pistenbedingungen abgebrochen werden. Nach zwei Tagen, die jedoch gut genutzt werden konnten, entschied man, den Kurs zu beenden. Stattdessen reiste man für das dritte Trainingslager bereits früher an. Dieses dauerte fünf Tage. Am zweiten Tag hatte das Team mit schlechtem Wetter zu kämpfen und es wurde deshalb Technik-Training absolviert. Die anderen vier Tage wurden aber sehr intensiv genutzt. Nach jeweils zwei Riesenslalom und Slalom Tagen kam die Mannschaft erschöpft zu Hause an. An manchen Tagen wurden aufgrund der guten Verhältnisse mehr als 15 Fahrten im Lauf gemacht und zusätzlich noch Technik-Training. Der abschließende Lehrgang des Frühjahrs-Blocks auf Schnee fand dann wieder im Stubai statt. Am ersten Tag fuhr die Mannschaft Super-G. Dabei hatte man die Möglichkeit sich von Christoph Innerhofer ein paar Sachen abzuschauen, der einen Lauf neben unserem Team hatte. An den anderen drei Tagen wandte man sich wieder dem Riesenslalom zu. Auch die Linienhilfen waren wieder fester Bestandteil des Trainings. Leider ist es sehr warm geworden, sodass es nachts auf der Piste nicht mehr ganz gefroren hat. Dennoch haben sich alle Teilnehmer nochmals verbessern können und das ungewohnte Linienbild stabilisieren können.

Nach diesem intensiven Trainingsblock geht die Mannschaft nun verstärkt das konditionelle Training an. Um ein optimales individuell gestaltetes Training anbieten zu können, wird hierfür zuerst Anfang Juni eine Leistungsdiagnostik in der Ausdauer und Beinkraft absolviert. Anschließend stehen den Sportlern bis Juli schweißtreibende Wochen bevor. Hauptaugenmerk liegt auf dem Ausdauertraining. Aber auch Rumpf- und Beinkrafttrainings sowie Beweglichkeitstrainings werden abzuarbeiten sein. Am 7. Juli dürfen dann alle wieder zurück auf Schnee.

Juniorentrainer Christoph Henghuber

Unsere Motivation war trotz dem schlechten Wetter da. Julien, Andri, Livia, Nikki

Training A-Kader in Hintertux

 

Mai 2016

Mittwoch:

Am Mittwoch fuhren wir in Pfäffikon mit Heli ab. Nach einer sehr schnellen Fahrt, genossen wir das Essen im Hintertuxerhof. Die Mädels bekamen die Beat Feuz Suite.

Donnerstag:

Nach dem leckeren Frühstück ging es für uns auf den Gletscher. Unsere Motivation war trotz dem schlechten Wetter (neblig) da. Wir haben hilfreiche Übungsfahrten absolviert und danach noch einige Läufe gefahren. Für heute war das Skitraining beendet es stand noch ein strenges Kondi auf dem Programm. Vor dem Essen gab es noch Standortsgespräche, Video und wir mussten unsere Skier präparieren. Heli ist ohne das leckere Abendessen nach Hause gefahren. Brian kam an seiner Stelle. Für uns ging es früh ins Bett, damit wir morgen fit sind.

Freitag:

Wie jeden Tag mussten wir um 7:15 aufstehen. Wir trainierten wieder Slalom, doch das Wetter und die Pisten waren nicht sehr gut, darum konnten wir keine Läufe fahren. Am Nachmittag schien die Sonne die Piste war jedoch immer noch zu weich. Das Kondi absolvierten wir auf den Skiern, daher gab es nur noch ein lockeres Kondi welches aus Fussballtennis bestand. Die Mädchen und Brian gewannen. Das Essen schmeckte lecker. Danach konnten wir in unserem super bequemen Bett schlafen gehen.

Samstag:

Heute war Kaiserwetter und wir trainierten Riesenslalom bei TOP Bedingungen. Wir joggten ein bisschen, machten ein paar Sprints und Rumpf.

Sonntag:

Heute war das Kaiserwetter noch „kaisiger“. Am Anfang machten wir noch ein paar Technikfahrten danach noch 3-4 Läufe. Bevor wir das Mittagessen genießen konnten, mussten wir noch Stangenbünde schleppen. Auf dem Heimweg assen wir noch ein Glace und kamen gut in Pfäffikon an.

Julien, Andri, Livia, Nikki

Nicht wie üblich weckte uns der Wecker sondern wir werden von den Sonnenstrahlen aus unseren Träumen gerissen. Madlaina, Saskia und Till

Technikkurs 1 in Zermatt

 

14. bis 16. Mai 2016

Samstag 14.05.2016:

Um 6:30 Uhr wurden wir durch das freundliche Tschau von Roman geweckt. Um 6:45 Uhr begann das Footing. Dann gingen wir frühstücken. Um 8:00 Uhr liefen wir los Richtung Talstation. Kaum auf dem Gletscher angekommen, begann das Training. Leider war es ein wenig neblig und die Pisten ein wenig weich. Nachdem Training in luftiger Höhe assen wir zu Mittag. Danach trainierten wir unsere Rumpfmuskulatur und die Schnelligkeit. Nachher duschten wir und präparierten unsere Skier für den nächsten Tag. Das Abendessen war sehr lecker. Todmüde fielen wir um 21:30 Uhr ins Bett.                                        

Robin, Livio, Philipp

Sonntag 15.05.2016:

Der heutige Tag begann um 6:45 Uhr, aber nicht wie üblich weckte uns der Wecker sondern wir werden von den Sonnenstrahlen aus unseren Träumen gerissen. Nach dem kurzen Spaziergang zur Talstation sind wir auch schon bereit um Ski zu fahren. Zu oberst angekommen waren wir erstaunt, dass das schöne Wetter auch so kalt sein kann. Als das Gruppenfoto vollendet war, startete unser Techniktraining. Nach 4.5 Stunden Training haben wir uns das Mittagessen mehr als nötig verdient. Nach unserer Freizeit mussten wir auch schon in das strenge Konditraining. Vor dem Nachtessen lernten wir noch und sprachen noch über den heutigen Tag.

Madlaina, Saskia, Till

Montag 16.05.2016:

Der letzte Tag begann um 7 Uhr. Das Morgenfooting fiel aus, da wir noch Packen mussten. Nachdem Frühstück gingen wir wie gewohnt um 8:30 Uhr mit der Gondel auf den Gletscher. Das Wetter auf dem Gletscher war super. Heute gingen wir früher als sonst zurück ins Hotel, da wir noch unsere Koffer und Taschen aufladen mussten. Nachdem strengen aber tollen Trainingslager freuten wir uns darauf, unsere Familie wiederzusehen.

Lea, Aline

Am Abend fielen wir erneut todmüde ins Bett, aber nur fast alle, wie man am nächsten Tag bemerkte. Sven Heinimann

Trainingslager in Hintertux

 

14. bis 18. Oktober 2015

Mittwoch:

Wir fuhren los nach Hintertux um 13:30 Uhr. Wir kamen an um  18:15 Uhr und assen Z`Nacht. Danach gingen wir schlafen. Nachtruhe war um 21:45. 

Donnerstag:

Heute hatten wir Slalom Training. Das Wetter war nicht sehr gut, trotzdem konnten wir profitieren. Es hat die meiste Zeit geschneit und es war neblig. 2 Fahrten hatten wir blauen Himmel und ein bisschen Sonne. Nach dem Skifahren gab es noch ein lockeres Kondi , wir gingen eine Runde joggen.Danach hatten wir Zeit für Hausaufgaben und assen später Z`Nacht.

Freitag:

Wir hatten nochmals Slalomtraining. Wir hatten schlechtes Wetter erwartet aber das Wetter war überraschend gut, mit Sonnenschein. Die Piste war sehr weich. Am Nachmittag konnten wir 15 Fahrten auf der Buckelpiste kurzschwingen. Nach dem Gletschertraining hatten wir wieder ein lockeres Kondi, wir spielten Fussballtennis. Danach gab es Z`Nacht. Nachtruhe war wieder um 21:45.

Livia Rossi

Am Samstag trainierten wir Riesenslalom, am Morgen Stangen, am Nachmittag Technik. Das Wetter war sehr schön, leider war die Piste ziemlich weich. Zurück im Tal unten gab es noch ein Fussballtennis. Am Sonntag war nochmals Riesenslalom in den Stangen bei schönstem Wetter an der Reihe. Unser Lauf war nicht wie meistens an der Gefrorenen Wand, sondern am Kaserer hinten. Da auch die Piste schon um einiges besser war, konnten wir alle super profitieren. Nachdem wir gegessen und alles eingeladen hatten ging es wieder zurück in die Schweiz.   


Sven Heinimann  

Trainingslager Saas Fee

3. bis 5. Oktober 2015

Da der Skibetrieb in Saas Fee am Samstag geschlossen war, fuhren wir nicht am Freitag, sondern erst am Samstagnachmittag los. Vor dem Nachtessen im Hotel Ambiente in Saas Fee bezogen wir unsere Zimmer und packten alles aus. Nach dem feinen Abendessen war um 21.45 Uhr Bettruhe angesagt. Am nächsten Morgen konnten wir erst um 9.45 Uhr mit der Metro hoch, da sie die Pisten noch sprengen und sichern mussten. Wir fuhren frei und machten viele Übungen mit den Slalomskis. Der Schnee und die Pisten waren wunderschön und darum zogen wir bis 15.00 Uhr durch. Das Konditraining danach mit Brian war kurz und effizient. Vor dem Nachtessen präparierten wir unsere Skis. Nach dem leckeren Abendessen zogen wir uns müde in unsere Zimmer zurück. Am Montagmorgen war Slalom-Stangentraining angesagt. Der Schnee war perfekt und wir konnten das Training voll ausnutzen und viel profitieren. Zum Mittagessen gab es feine Pasta und so waren wir wieder gestärkt für das Volleyballtraining  mit Heli am Nachmittag. Danach präparierten wir unsere Ski und freuten uns auf das einzigartige Fondue Chinoise. Es kam uns vor wie Weihnachten. Sogar die Getränke durften wir auswählen. Mit vollen Bäuchen schliefen wir schnell ein. Am Dienstag war leider schon unser letzter Skitag. Wir trainierten auf einer genialen Piste Riesenslalom. Voll motiviert gaben alle nochmals Gas! Die Zeit verging viel zu schnell und leider machten wir uns schon wieder auf die Heimreise. Vielen Dank für die tollen Skitage!

Reto Mächler

Kondilager in Tenero

3. bis 4. Oktober 2015

Am Samstag traffen wir uns in Wald und in Bibberbrugg. Wärend der Fahrt mussten wir uns entscheiden ob wir eher durch den Gotthard oder über den Gotthard fahren. Angekommen in Tenero mussten wir recht lange warten bis wir die Zimmerschlüssel bekammen. Schon vor dem Mittagessen hatten wir ein "Kondikirztraining". Das Essen war "sosolala"sagen wirs so es könnte besser sein. Den Rest des Tages verbrachten wir mit Konditraining. Im Schwerpunkt Rumpfkraft.Anschliessendgingen wir in den Kraftraum. Nach dem Nachmittagstraining gingen wir wieder Essen. Am nächsten Tag stellten wir einen Parkur auf, den wir einige mahlen durch machten. Am Schluss des Lagers versuchten wir ein neues Spiel namens Lacross, dabei hatten wir viel Spass. Bei der Rückfahrt gingen wir durch den St.Bernardino.

Julien Hermann

Das Wetter war hervorragend und die Pisten sehr geil. Patrick Hegner

Trainingslager in Saas Fee

 

1. Oktober 2015

Samstagmorgen fuhren wir von Biberbrugg nach Saas-Fee. Als wir in Saas Fee ankamen hatten wir einen riesen Hunger. Wir gingen sofort ins Hotel. Nach dem Essen hatten wir noch Sitzung. Sonntagmorgen gingen wir mit unseren Riesenslalomskier auf den Berg. Wir fuhren den ganzen Tag Übungen um uns wieder an den Schnee zu gewöhnen. Montagmorgen hatten wir nochmals Riesenslalom. Das Wetter war hervorragend und die Pisten sehr geil. Dienstag hatten wir nicht mehr so gutes Wetter aber wir konnten trotzdem trainieren und ein paar Riesenslalomläufe machen. Am letzten Tag hatten wir noch Slalom und wir hatten besseres Wetter als am Dienstag. Als wir fertig trainiert hatten gingen wir ins Hotel und packten unsere Sachen zusammen und fuhren nach Hause.   

Patrick Hegner

Und zum "Dessert" durften wir am schönen Biathlon mitmachen, den wir alle erfolgreich beendet hatten. Tim Reibenschuh

Trainingslager in Wittenburg

12. August 2015

Montag

Am Montagmorgen um 5:30 Uhr trafen wir uns am Flughafen Zürich um gemeinsam via Amsterdam nach Hamburg flogen. Wir überstanden die Flüge ohne grosse Probleme und kamen gut gelaunt in Hamburg an. Heli, der mit unserem Gepäck schon früher angereist ist, wartete bereits am Flughafen sodass wir direkt nach Wittenburg in die Skihalle fahren konnten. Nachdem wir endlich in der Halle ankamen, konnten wir etwas Mittagessen und unsere Zimmer beziehen. Dann hatten wir noch ein wenig Zeit vor der ersten Kondieinheit und das nutzten alle um sich auszuruhen.

Nach der lockeren Kondieinheit durften wir endlich in der Halle unser erstes Skitraining absolvieren. Das Abendessen war lecker und so kamen wir alle gut ins Bett.

Dienstag

Nachdem wir aufgestanden sind und gefrühstückt haben mussten wir eine halbe Stunde lang auf den Velos in die Pedalen treten. Danach gingen wir 2 Stunden Skifahren und assen Mittag. Vor der Skieinheit am Nachmittag hatten wir noch eine kleine Kondieinheit. In der Skieinheit trainierten wir erstmals mit den grossen Stangen. Vor dem Abendessen spielten wir noch Volleyball und hatten Zeit um unsere Skis zu präparieren. Die Skis mussten wir zwischen jeder Skieinheit präparieren weil die eisigen Pisten die kanten sehr stark brauchten.

Mittwoch

Am Mittwoch hatten wir wie jeden Morgen, eine Kondieinheit vor dem Skitraining. Das Skitraining ging schnell vorüber und danach konnten wir schon das Mittagessen geniessen. Am Nachmittag hatten wir noch einen Skiblock und dann eine Kondieinheit und Volleyball. Am Abend waren alle schon müde von den ersten drei Tagen und so konnten alle gut schlafen.

Andri Moser
Donnerstag 7:40 klingelte unser Wecker und wir führten ein leichtes Footing durch. 300 Springseilsprünge waren absolviert nun ging es zum sehr grossen und auswahlreichen Morgenbuffet. Um 8 Uhr gab es ein leichtes Kondi, nach welchem wir direkt in die Skihalle gingen. 1h Technik und 1h Stangen waren angesagt! 12 Uhr schnell umgezogen und Mittagessen. Mit vollen Bäuchen bewegten wir uns in die Zimmer und konnten uns 1h ausruhen. 14 Uhr standen wieder 2h Stangen fahren in der Halle an! Und zum "Dessert" durften wir am schönen Biathlon mitmachen, den wir alle erfolgreich beendet hatten. Ein Teil der Gruppe präparierte die Skis, die anderen gingen ins Zimmer. 20 Uhr durften wir wieder ein grosses und feines Nachtessen geniessen. Mit brennenden Oberschenkeln bewegten wir uns in die Zimmer, wo wir auch gleich eingenickt waren.

Freitag  7:40 Tagwach und wieder wurde mit einem lockerem  Footing gestartet. Dann ging es ans Morgenbuffet, wo wir reichlich viel gegessen hatten! Mit einem kleinen aber intensiven Kondi beendeten wir unsere Kondisession von Wittenburg.  10 Uhr durften wir wieder auf eisiger aber griffiger Piste 2h Stangen "brätschen". 12 Uhr Mittagessen. Dann stand das Gokart-Rennen an, an welchem die Einen Heli sehr VERSEILT haben;). Mit einigen Rennzeitunklarheiten gingen wir auf die Zimmer und machten uns für die Halle ready.  Nach zwei anstrengenden Ski-Stunden, konnten wir uns auf ein Volleyball- Spiel,freuen, wo Team Heli gewann:(  Nach diesem knapp gewonnenen und spannenden Match hatten alle Hunger und wir freuten uns aufs Abendessen. Wieder gingen alle mit müden Beinen in unsere Zimmer und schliefen schnell ein.

Samstag  6:40 Tagwach und unser letzter Tag war angesagt. Bereits angezogen fürs Skitraining gingen wir Morgenessen und danach direkt in die Halle. Mit ein paar guten Abschlussläufen beendeten wir diesen Kurs und packten unsere letzten Sachen zusammen. Alles geladen fuhren wir in 1h 15m zum Flughafen. Hier besuchten wir unseren geliebten Mac, wo wir uns ein paar Burger gönnten. Nach einem eher unruhigen Flug durften wir uns am Pariser Airport frei bewegen. Nun standen nochmal 1h Flug an. Wir trafen um 21 Uhr in Zürich Kloten ein, wo uns unsere Eltern schon mit Freude erwarteten.

Danke Heli und Silvan für dieses coole Lager! :)

Tim Reibenschuh

Kondilager in Ftan

4. bis 7. Juli 2015

Wir trafen uns am Samstag  Morgen beim Oberlin Sport. Nach einer dreistündigen Fahrt kamen wir im Hochalpinen Institut von Ftan an. Wir bezogen unsere Zimmer und verpflegten uns, bevor wir ein erstes Mal auf unsere Bikes stiegen. Zuerst machten wir einige technische Übungen, wie auch Spiele,  zum Beispiel „Absteigerlis“. Anschliessend begaben wir uns auf eine, im Verhältnis zu den folgenden Biketouren, kurze Tour. Wir legten 20km und 700 Höhenmeter, bereits mit einigen Stürzen auf den super Single Trails und auch mit Defekten, zurück. In der Unterkunft angekommen, duschten wir und gingen anschliessend Essen. Um acht Uhr folgte noch, wie jeden Tag, die Besprechung für den folgenden Tag und um 22 Uhr war Nachttruhe.

Nach dem Morgenessen packten wir am Sonntag unsere Sachen und machten uns bereit, dass wir pünktlich um halb Zehn auf die erste grosse Biketour losfahren konnten. Heute ging die Tour ins Val d’Uina mit 52km und 2200 hm. Wir fuhren den gleichen Weg hin und zurück, somit mussten wir zweimal durch die gefürchtete Schlucht des Val d’Uina. In dieser Schlucht war das Fahren strengstens verboten, da es neben dem Weg mehrere hundert Meter ins Tal steil hinunterging. Angekommen in der Sesvenna Hütte verpflegten wir uns und machten uns wieder auf den Rückweg, der nicht mehr so anstrengend war, abgesehen vom Schlussaufstieg nach Ftan. Nach Dehnen, Duschen und Abendessen, trafen wir uns wieder zur Sitzung, wo es diesmal Kuchen gab, da Tim Geburtstag hatte. Anschliessend fielen alle todmüde ins Bett.

Am Montag war der Berglauf angesagt. Um 10 Uhr starten wir auf die 5.2 km und 660hm Strecke. Nach 41 Minuten erreichte Andri als Erster das Ziel. Anschliessend gingen Einzelne in den Speichersee baden, was eine angenehme Erfrischung war. Auf dem Rückweg, den wir gemütlich zurücklegten, kehrten wir noch im Restaurant Prui ein. Im Institut angekommen ging es gleich zum Mittagessen. Anschliessend begannen die Trial Wettkämpfe. Es gab vier Gruppen, welche jeweils einen Geschicklichkeitsparcours im Gelände aussteckten, der mit dem Bike mit möglichst keinem Abstehen oder Sturz gemeistert werden musste. Die Parcours waren sehr abwechslungsreich und herausfordernd. Hier gewannen Nicolas und Sven mit 0 Fehlern. Zurück im Institut  gab es noch einen hochstehenden Fussballmatch, aber leider auch noch ein strenges  Rumpftraining und Koordination. Am Abend fielen wir erneut todmüde ins Bett, aber nur fast alle, wie man am nächsten Tag bemerkte.

Heute Dienstag musste die schnellere Gruppe bereits um 8.30 für die Biketour bereit sein. Die schnellere Gruppe machte die geplante Königsettape ins Val S-charl mit 68 km und 2400 hm. Die langsamere Gruppe  fuhr mit Urs nach Zernez und wieder zurück und legte 50 km und 1000 hm zurück. Die schnellere Gruppe wurde immer wieder durch Platten der Leiter gebremst (im ganzen Lager hatten nur die Leiter Platten, wir Kinder nie!). Die Königsetappe stellte sich wirklich als extrem harte Tour heraus, da schon alle von den ersten drei Tagen gezeichnet waren. So mussten im Aufstieg zum Dach des Trainingsweekends auf 2466m.ü.M. mehrere von uns umkehren und so schafften es leider nur 3 Kids und 3 Leiter bis ganz nach oben. Am Schluss der Tour war dann noch der Duathlon angesagt, der wie der Berglauf und der Trial Wettkampf zur Gesamtwertung zählte. So waren nochmal alle angespornt, den letzten Anstieg von Ftan zum Institut mit dem Bike, sowie die drei Runden zu Fuss ums Institut möglichst schnell zurückzulegen. Andri gelang dies am schnellsten und Sven konnte die Gesamtführung hauchdünn vor Nicolas verteidigen.

Ein anstrengendes Ausdauer-Konditionstraining bei traumhaftem Wetter und super Stimmung unter den Teilnehmern und Leitern ging zu Ende.

Sven Heinimann

Trainingslager im Kaunertal

22. bis 25. Mai 2015

(auf französisch, wie von allen gewünscht)

Nous sommes partis le vendredi 22 mai vers 13 heures en direction du Kaunertal. Après environ trois heures de route, nous avons pu faire un jogging de 30 minutes dans la vallée du Kaunertal. Le soir fut tranquille et nous sommes allés nous coucher vers les 22 heures. 

Samedi, pas de chance, le temps n'était pas terrible : tout était bouché. Nous avons néanmoins pu skier le matin sur le seul ski lift ouvert. Si le temps était très mauvais, la neige était super : presque aussi bien qu'en hiver à Hoch-Ybrig. Nous sommes descendus à l'hôtel en début d'après-midi. Après une brève pause, nous avons fait de la condition physique, soit une petite course et des combinaisons de sauts avec Silvan. Le soir nous avons eu une surprise: les entraîneurs nous ont annoncé une « bonne » nouvelle: dimanche on pourra se lever à 5h20.  

Même si le lever fut un peu dur, nous avons eu le plaisir d'être les premiers sur les skis et pouvoir commercer à skier à 7 heures. Le temps était un peu mieux que celui de samedi. Nous avons pu aller sur plusieurs pistes car deux remonte-pentes fonctionnaient. Nous avons bien pu skier et nous entraîner même sans les piquets. Les entraîneurs nous observaient en détail et nous ont donné de précieux conseils. Nous sommes restés sur les pistes jusque vers le milieu de l'après-midi. C'était super. Le soir, nous avons eu une pause et  la condition physique, toujours avec Silvan. Après le souper, nous sommes allés nous coucher tôt car le réveil était à nouveau programmé à 5h20. 

Lundi était le dernier jour. Malheureusement, le temps ne s'est pas amélioré; les nuages sont restés toute la journée et, de plus, il y avait du monde. Nous avons bien skié le matin puis sommes rentrés à l'hôtel. Les bagages déjà étaient prêts. Nous avons ainsi pu partir directement. Le retour fut sans problème.

Je garde un super souvenir et remercie beaucoup les entraîneurs pour ces trois jours de skis et de condition physique.

Audrey Hermann

Trainingslager in Hintertux

12. bis 17. Mai 2015

Am Mittwoch reiste unser neu gebildetes A-Kader von Pfäffikon nach Hintertux. Wir waren im Hintertuxerhof untergebracht, wir schliefen in der Jägerhütte. Am Abend gab es Speckknödelsuppe, ein Rahmschnitzel mit feinen Beilagen und zum Dessert gab es Crêpes mit Glace.  

Am Donnerstag trainierten wir GS. Das Wetter und die Piste waren nicht perfekt, doch wir machten das Beste daraus. Am Mittag durften wir uns über ein feines Mittagessen im Tuxer Fernerhaus freuen. Am Nachmittag feilten wir noch mit individuellen Übungen an unserer Technik. Am spätereren Nachmittag hatten wir das Konditraining. Es bestand aus einem Einlaufen und Fussballtennis. Danach konnten wir wie gewohnt ein feines Abendessen geniessen.  

Am Freitag gab es ca.15 cm Neuschnee, darum konnten wir nur Freifahren. Um eins gingen wir schon runter, dafür hatten wir Zeit für unsere Hausaufgaben. Im Konditraining wurden wir für einmal hart drangenommen. Überflüssige Energie hatte am Ende niemand mehr. Zum Abendessen gab es Wienerschnitzel mit Gnocci, als Dessert gab es Schokoauflauf.

Am Samstag war das Wetter wieder besser und das ermöglichte uns mit einigen Minikipp einen Slalomlauf zu stecken. Die Piste wurde von Fahrt zu Fahrt besser. Nach der Mittagspause machten wir noch ein paar Läufe und dann machten die einen Übungsfahrten und die anderen durften sechs Fahrten im schweren Neuschnee Kurzschwingen.

Das Konditraining war recht locker, denn wir gingen locker Joggen und spielten Fussballtennis. Am Abend mussten wir langsam ans packen denken, denn wir reisten ja am nächsten Tag ab.  

Am Sonntag konnten wir endlich perfektes Wetter und Piste geniessen. 
Wir trainierten Slalom mit den grossen Stangen und konnten nochmals richtig Gas geben. Am Mittag assen wir im Fernerhaus Mittag und dann fuhren wir nach unten. Unten angekommen packten wir unsere Taschen fertig und fuhren ab. Nach einer langen Autofahrt mit ein wenig Stau am Arlberg kamen wir schlussendlich in Pfäffikon an.

Andri Moser

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